der bäcker

Januar 31, 2006


beim bäcker hier am eck, schmeckt fast rein gar nichts. komischer weise ist der laden aber immer rappelvoll. ausser brot, käselaugenbrötchen und marzipanhörnchen schmeckt da mir wirklich gar nix. und immer dann, wenn ich mir eins der obengenannten teilchen kaufen möchte. wirklich immer wenn ich dort hinlaufe, kommen aus allen richtungen menschen die alle zu diesem bäcker wollen. es ist wie verhext. beliebt ist der bäcker vorallem bei den schulkindern der leibnitz- und diltheyschule, und bei arbeitern verschiedener handwerksberufe. seit dem es dort auch noch stehtische, frischen kaffee und belegte brötchen gibt, dauert es ewigkeiten bis man dort drankommt. egal wann ich dort eintreffe. es ist immer voll. egal wann ich hingehe, es treffen immer grössere menschenmassen vor mir bei diesem bäcker ein. es handelt sich stets um einen bruchteil von sek., dass ich vor denen an der theke stehe. aber wie gesagt, sie sind immer alle vor mir da. und dann heisst es, wegen einem blöden käselaugen brötchen locker 10 min. anstehen. die schulkinder sind furchtbar. die sind unberechenbar. grosse pausen, kleine pausen, freistunden all diese faktoren haben einfluss auf ihr bäckergehverhalten. zu keinem zeitpunkt wird dieser bäcker je schulkinderfrei sein. das habe ich schon begriffen. aber müssen die immer im pulk dort einlaufen. da stehen dann im schnitt immer so 10 kinder mit ihren scheiss schulcontainern aufm rücken, wie eine wand vor der auslage und überlegen erstmal ewig was sie haben wollen. dann möchten sie dinge wie mohrenkopfbrötchen, was ersteinmal gemacht werden muss. oder sie wollen ein extra baguettebrötchen, ohne gurke und bitte stattdessen mit ei und käse. was dann nochmal länger dauert. dann fehlen jemanden noch 20 cent. und es wird umhergefragt wer einem aushelfen kann. dann ziehen 4 kinder ihre hässlichen schulcontainer aus, kramen darin herum, finden aber keine 20 cent. dann wird das extra brötchen storniert, und doch lieber ein mohrenkopfbrötchen genommen. und so geht das immer weiter bis alle 10 kinder versorgt sind. dann komm ich endlich dran, und dann gibts am ende keine käselaugenbrötchen mehr. dann nehm ich irgenwas anderes, herzhaftes…und es schmeckt immer kacke. immer. die arbeiter sind auch lästig. die sind zwar meisst nur früh morgens da, aber die brauchen auch immer ewig bis sie ihren kaffee bestellt haben, flirten vor jeder bestellung noch vergeblich mit den jungen verkäuferinnen und zögern so eine flotte abwicklung der kaffeezubereitung endlos in die länge. und ich steh da und will nur ein ganz normales kleines käselaugenbrötchen. als ich heute da war, da war der laden fast leer, nur zwei frauen vor mir. cool. dachte ich. und war mir dieses glücksmoments sehr wohl bewusst. kurz bevor ich dran war, kam eine ältere dame mit hut zum bäcker rein. sie wurde mit namen begrüsst. aha. normalerweise stellt man sich ja, ist eine schlange zu erkennen, hinten an. die dame aber, zog zielstrebig an mir vorüber, und stand nun vor mir in der „reíhe“. na super. die wird ja wohl nicht…? es wurde nun gefragt wer als nächstes kam, ich machte mich etwas grösser und deutet auf mich mit seitlich gehaltenen blickkontakt zu der älteren dame mit hut. die alte aber sprach schon ihre bestellung aus. nee, oder! nun, das geht aber so nicht. so nicht. nicht bei diesem horror bäcker. also sagte ich, wenn auch etwas leise, ähm…hallo…ich war eigentlich…vor ihnen dran. da guckt die ältere dame mit hut mich an, grinste breit und meinte …das macht doch nichts! und bestellte weiter. was? nö, macht doch gar nichts, sagte ich und grinste doof und kopfschüttelnd zurück. die bäckreiverkäuferin grinste ebenfalls etwas unbeholfen doof dahin. dann kaufte ich, nach der grossbestellung der älteren dame mit hut, mein blödes käselaugenbrötchen und ging heim. so ein scheiss bäcker!

das letzte

wieder was gelernt

Januar 28, 2006


viel hilft nicht viel. dieses habe ich heute am eigenen leib erfahren dürfen. seit geraumer zeit habe ich ständig schmerzen in den armen. erst nur im rechten, seit kurzem auch im linken arm. es fühlt sich an wie muskelkater. es tut auch nur dann weh, wenn ich die arme in irgeneiner art und weise belaste. jetzt geht das aber schon seit gut einem monat so, und allmählich mache ich mir sorgen. also, schmierte ich mir seit letzter woche, abends vorm schlafen gehen immer mobilat auf die schmerzenden unterarme. aber es trat nicht wirklich eine besserung ein. heute abend viel mir dann ein, dass ich ja noch ne’ tube thermalsalbe in meinem medizinschränkchen habe. da ich ja nicht weiss warum mir die arme weh tun, und es sich wie muskelkater anfühlt, kann ja wärme nicht schaden. also habe ich mir mal die thermalsalbe aufgetragen und einmassiert. es wurde auch wie zu erwarten schön warm. dann wie in den letzten tagen, schmierte ich später am abend nochmal alles schön mit mobilat ein. was nach ungefähr 20 min. passierte hätte ich niemals für möglich gehalten. meine arme wurden glühed heiss. ich dachte erst, komisch hab ich doch wieder die thermalsalbe genommen. nee, hatte ich nicht. komisch. und dann ging alles ganz schnell. die arme wurden immer heisser. die haut verfärbte sich krebsrot. es begann in den gesamten armen zu pulsieren. ich hatte das gefühl als würden sie jeden moment platzen. hinzu kam noch ein juckreiz, den ich nicht in worte fassen kann. das ganze wurde aber noch unerträglicher, denn es fühlte sich zusätzlich zum juckreiz noch so an als würde in jede einzelne pore der arme mit nadeln gestochen werden. ich ging daraufhin ganz schnell ins bad, und versuchte den salbenkram abzuwaschen. das ohnehin fürchterliche jucken wurde immer stärker, schier unerträglich. ich wusch und wusch. es wurde kein deut besser. zumal die arme dermassen anschwollen und sowas von rot waren. ich wusste, jetzt hab ich ein problem. ich liess dann eiskaltes wasser über die arme laufen, und hasste mein waschbecken für den nur einen vorhanden wasserhahn. zwei wären jetzt das mindeste. einen für jeden arm. zumindest die kühlung half, das ich nicht den eindruck hatte die arme platzen gleich irgendwo auf. aber, auf dauer war diese kaltwassermethode auch nicht durchzuhalten. was mach ich jetzt. was wenn ich einen allergieschock erleide? ich malte mir das horrorszenario aus. nein, ich rufe jetzt den papa an. ja. das ist ok. ich konnte vor juckreiz nichteinmal das telefon halten. ich stellte auf lautsprecher. papa kurz den sachverhalt beschrieben. papa nach 20.min bei mir. zumindest sterbe ich jetzt nicht mutterseelen allein an einem allergieschock. mein vater, ähnlich wie ich mit dingen die etwas eklig aussehen, schaute meine arme ganz kurz aber genau an. erfasste das ausmass.und fragte, was haste denn da nur gemacht? zeig mir mal die salben? warum machste denn so was? woher haste denn diese salben? die sollten dir in der apotheke nix mehr verkaufen! nun. die fragen und aussagen änderten jetzt aber auch nicht wirklich was an meinem jämmerlichen zustand. gut dann fahren wir mal in die ambulanz. mit all den salben im gepäck. beim doktor vorgesprochen. diagnose: allergische reaktion. das war ja irgenwie klar. kortison bekommen. und nach einer halben stunde war zumindest der juckreiz und die schwellung weg. die arme sind zwar immer noch krebsrot, aber das spüre ich ja nicht. puh. das war echt die hölle. an dieser stelle liebsten dank an meinen papa, für die blitzschnelle abwicklung, trotz glatteis. und; ich werde niemals wieder zwei salben nacheinander an der selben stelle verwenden! versprochen!

manchmal ist weniger mehr

hammermäßig

Januar 27, 2006


genau seit 7.00h sind die handwerker unter mir in der wohnung wieder am arbeiten. es klopft. es klopft seit sieben uhr stetig. in gleichen abständen. nicht irgendwo unter mir in der wohnung. nein, das wäre ja auch zufall. sie klopfen an einer stelle, genau unter meinem bett. als ich gegen sieben davon geweckt wurde, überlegte ich mir was die da wohl grade bearbeiten. in gedanken stellte ich mir vor, dass es sich vielleicht um eine art deckenblende handeln könnte. diese muss nun an der wand unter meinem bett festgenagelt werden. die klopfabstände und klopfintensität liessen mich das glauben. ich musste dann gegen 7.30h diesen gedanken verwerfen. denn in einer halben stunde, müsste meiner meinung nach diese vermeintliche decken blende ja eigentlich dann auch mal irgendwann angebracht worden sein. da es um 8.00h immer noch an dieser stelle klopfte, musste es sich wohl auch um eine andere art von arbeit handeln. ich versuche mir nun nicht mehr vorzustellen was genau dort unten gemacht wird. es macht eh keinen sinn. es klopft. fertig. es klopft immer noch. so ist es nunmal. ich bin mal gespannt, wann es nicht mehr klopft.

genervt

unterschiedliche laster

Januar 25, 2006


die katze will fressen, und ich will rauchen

willenskraft

Januar 25, 2006


seit einigen wochen nervt mich meine qualmerei ziemlich doll. wenn ich mal nachrechne, ist es so, dass ich nun schon länger als die hälfte meines lebens rauche. das ist echt schlimm. angefangen habe ich mit meiner busenfreundin fr. visa. damals, verabredeten wir uns eines nachmittags beim bäcker in der moosbacherstrasse. wir hatten ausgemacht, uns gemeinsam ein päckchen zigaretten zu kaufen. wir kauften marlboro 100′er, die langen. dann legten wir los. ich kann mich nur noch erinnern, als ich wieder zu hause war, war mir kotz übel. das hielt auch bis zum nächsten tag an. ja, so war das. da fing alles an. gut ich habe auch ab und an mal aufgehört zu rauchen. aber nie sonderlich lange. das letzte mal vor ca 3 jahren, da wollte ich es, und es war auch überhaupt kein problem. das ist glaube ich reine willenssache. eine kopfsache. am montag war es jetzt so, als ich morgens aufstand und meine erste kippe rauchte, dass der kreislauf total in den keller ging. mir gings richtig schlecht. also dachte ich mir, dass das sicherlich mit dieser zigarette zusammenhing. am montag rauchte ich dann tatsächlich nur ca. 3 zigaretten. das war schon ganz schön gut, gemessen an dem was ich sonst so wegrauche. gestern morgen nahm ich mir dann vor, erstmal gar nicht zu rauchen. normalerweise rauche ich meine erste immer nach dem aufstehen zum kaffee, und mache mich dann fertig. das war schon immer so. ich habe mich daran gewöhnt. sowie beim telefonieren zu rauchen, beim fernsehen, beim weggehen, nach dem essen usw. im laufe der zeit gibt es nun eigentlich kaum noch situationen in denen ich nicht rauche. ich denke es ist die gewohnheit, die es so schwer macht damit einfach aufzuhören. naja, gestern auf jeden fall, habe ich bis 17.00h . gar nicht geraucht. das war auch völlig ok für mich. mir hat nicht wirklich was gefehlt. allerdings unterschied sich der gestrige tag in seinem ablauf auch sehr, von meinen gewohnten tagesabläufen. war das der grund? heute konnte ich es mir nur bis grade eben verkneifen. das ärgert mich jetzt. ich frage mich wie ich wohl aussehen würde, hätte ich nie angefangen zu rauchen. aber das macht nicht wirklich sinn, denn das ist nun ja eh nicht mehr rückgängig zu machen. der istzustand. es ist eben jetzt, wie es nunmal ist. frauen in meinem alter, die nie geraucht haben, sehen eindeutig jünger aus. das ist fakt. da brauch man sich nix vormachen. vorallem haben die aber auch nicht diese tote graue fahle haut. eine haut, für die durchblutung ein fremdwort ist. rauchen und der leblosen haut mit künstlicher sonne leben einzuhauchen, ist in meinem alter eine denkbar ungünstige kombination. also, es gibt natürlich noch unzählig mehr gute gründe mit dem rauchen aufzuhören. unzählige, sehr gute gründe, es zu lassen. irgendwie habe ich die aber anscheinend noch nicht wirklich verinnerlicht. ich werde es jetzt ersteinmal so machen, dass ich zigaretten im haus haben werde und bei mir tragen werde. ich muss sie ja nicht rauchen. aber habe ich das starke verlangen, dann könnte ich. das beruhigt mich irgendwie. ich werde dann mal in der nächsten zeit versuchen, den dreck wegzulassen. ich will das so nicht mehr.

alles nur gewohnheit




http://www.zdf.de/ZDFmediathek/inhalt/10/0,4070,3717034-0,00.html

Spendenkonten

Aktion Deutschland Hilft Bank für Sozialwirtschaft BLZ 370 205 00 Konto 10 20 30 Stichwort: Erdbeben Südasien „Aktion Deutschland hilft“

Ärzte der Welt Bayerische Landesbank BLZ 700 500 00 Konto 288 88 Stichwort: Pakistan Erdbeben Ärzte der Welt

Caritas international Bank für Sozialwirtschaft Karlsruhe BLZ 660 205 00 Konto 202 Stichwort: Pakistan Erdbeben http://spende.caritas-international.de

Christoffel-Blindenmission Bank für Sozialwirtschaft BLZ 370 205 00 Konto: 2020 Stichwort: Erdbeben Christoffel Blindenmission

DAHW Sparkasse Mainfranken Würzburg BLZ 790 500 00 Konto 96 96 Stichwort: Erdbeben Pakistan dahw.de

Deutsches Rotes Kreuz Bank für Sozialwirtschaft BLZ 370 205 00 Konto 41 41 41 Stichwort: Erdbeben Pakistan http://www.drk.de/

Deutsche Welthungerhilfe e.V. Sparkasse Köln/Bonn BLZ 380 500 00 Konto 11 15 Stichwort: Erdbeben Pakistan Deutsche Welthungerhilfe

Diakonie Katastrophenhilfe Postbank Stuttgart BLZ 600 100 70 Konto 502 707Stichwort: Pakistan Erdbeben Diakonie-Katastrophenhilfe: Spenden

Gemeinsam für Menschen in Not Bank für Sozialwirtschaft BLZ 370 205 00 Konto 51 51 Stichwort: Erdbeben Asien Gemeinsam für Menschen in Not

Handicap International Bank für Sozialwirtschaft BLZ 700 205 00 Konto 5 95 Stichwort: Erdbeben Pakistan http://www.handicap-international.de

HELP Sparkasse Bonn BLZ 380 500 00 Konto 44 64 4 Stichwort: Erdbeben Asien HELP, Hilfe zur Selbsthilfe e.V.

humedica Sparkasse Kaufbeuren BLZ 734 500 00 Konto 47 47 Stichwort „Erdbeben Pakistan“ humedica e.V.

Johanniter Bank für Sozialwirtschaft BLZ 370 205 00 Konto 10 20 30 Stichwort: Erdbeben Südasien Die Johanniter

Kindernothilfe KD-Bank Duisburg BLZ 350 601 90 Konto 45 45 40 Stichwort: „Erdbeben Südasien 90032″ Kindernothilfe

MISEREOR Sparkasse Aachen BLZ 390 500 00 Konto: 52 100 Stichwort „Erdbebenopfer“ Misereor

Missionszentrale der Franziskaner Sparkasse Köln Bonn BLZ 380 500 00 Konto 25 001 447 Stichwort: Erdbeben Pakistan mzf.org

ora international Deutschland e.V. Bank für Sozialwirtschaft BLZ 370 20500 Konto 833 1200 Stichwort: Erdbeben Pakistan ora international

Oxfam Deutschland e.V. Bank für Sozialwirtschaft Köln BLZ 370 205 00 Konto 80 90 500 Stichwort: Erdbeben Kaschmir Oxfam Deutschland

UNESCO – Bildung für Kinder in Not Commerzbank Düsseldorf BLZ 300 400 00Spendenkonto: 34 80 100 08 Stichwort: „Erdbeben Pakistan“ unesco-kinder.de

UNICEF Deutschland Bank für Sozialwirtschaft BLZ 370 205 00 Konto 300.000 Stichwort: Erdbeben Asien UNICEF Deutschland

UNO-FlüchtlingshilfeSparkasse Köln Bonn BLZ 380 500 00Konto 2000 88 50 Stichwort: Erdbeben Pakistan UNO-Flüchtlingshilfe

Plan International Deutschland e.V.Deutsche Bank BLZ 200 700 00 Konto 061 2812 02 Stichwort „Hilfe für Pakistan“ Kinderhilfsorganisation – „Plan International“

strausswirtschaft

Januar 18, 2006

gestern sah ich einen beitrag im fernsehen über eine straussenfarm auf rügen. ich glaube es war rügen, bin mir aber nicht ganz sicher. diese straussenfarm wurde von so einem typen ins leben gerufen, der kurz vor hartz IV stand. auch kängurus und andere tiere gibt es dort anzuschauen. für kinder sogar einen streichelzoo mit hasen und so. als der typ letztes jahr dann die idee einer solchen farm in die tat umsetzte, war er sich über den grossen erfolg noch nicht im klaren. heute ist es so, dass diese farm bestückt durch die eigene straussenzüchtung, überdurchschnittlich gut besucht wird. als der typ das bemerkte, begann er natürlich aus diesem erfolg der tiere, weiter profit schlagen zu wollen. völlig legitim. er sagte in dem beitrag dann, dass er das tier „strauss“ mit allem was diesen vogel ausmacht, vermarkten wollte. wirklich alles. und nun vermarktet er ihn. besonders beeindruckend war dann eine szene, in der der typ auf seiner farm inmitten lauter herumlaufender strausse und besucher, mit einem riesen buffet-tablett auftauchte. auf diesem tablett befand sich in bergen aufdrappierte straussenwurst. natürlich aus eigener herstellung. die staunenden besucher waren umringt von zahlreichen neugierigen süssen babystraussen. der typ mit seinem tablett und der straussenelternwurst, mitten drin. und, die faszinierten besucher streichelten mit ihrer rechten hand diese süssen straussenbabywaisen, und hielten parallel dazu in der linken hand, die dicken angebissenen wurstprobierscheiben der getöteten strausseneltern hoch. da dachte ich mir, wie pervers ist das denn jetzt !?

der maxx

Januar 18, 2006


als gestern der unfreundliche paketmann klingelte wusste ich, er ist da. der trimmmaxx. ein ellipsentrainer. mein ellipsentrainer. schon seit gut einem halben jahr war ich am überlegen, mal in nächster zukunft etwas sport zu treiben. gut ich fahre fahrrad. wiesbaden ist aber klein. grössere strecken am stück, fährt man da nicht. nicht ich. nicht freiwillig. joggen gehen? im angrenzenden park. ideal eigentlich. ich kenne mich aber. ich bin faul. lädt das wetter einmal nicht draussen zum verausgaben ein. ich würde mit grosser sicherheit keinen schritt vor die türe setzen. ausserdem finde ich joggen blöd. langweilig. mir macht sowas keinen spass. schon in der schule fand ich im sportunterricht alles was mit laufen und geräten zu tun hatte, doof. ein studio besuchen? da sehe ich ehrlich gesagt keinen sinn drin. nicht für mein vorhaben. ich möchte mich ja nur etwas mehr bewegen, das herzkreislaufsystem „trainieren“, die ausdauer. nicht mehr, und nicht weniger. einen hometrainer? ja. das würde für mich in frage kommen. wetterunabhängig. einmalige anschaffungskosten. jeden tag eine halbe stunden auf dem ding, dabei fernsehen, und so dann vielleicht auch nicht ganz so langweilig. also. einen hometrainer. ich überlegte also jetzt ein halbes jahr lang hin und her. informierte mich. verglich geräte, preise und testergebnisse. das einzige was an dieser idee störte, war die grösse der dinger. für meine wohnung eigentlich viel zu gross, und dazu noch sehr undekorativ. ins bad könnte ich das teil stellen. da wäre platz. allerdings kein tv. da bleibt also nur der wohnbereich. egal, das geht schon irgendwie. also bestellte ich das ding. als der unfreundliche paketmann dann gestern dieses riesen paket hier abstellte, dachte ich mir nur, wird wieder mehr verpackungsmaterial drin stecken, als inhalt. neehe! von wegen. ich packte alles aus. ich sass dann inmitten von lenkstangen, kurbelwellen, boardcomputer, schwungrad und diversen schrauben, muttern, bolzen und weiss der geier was. na, prima. ich machte mich also ans werk. nach zwei stunden war der trimmmax zusammengebaut. hatte mich estmals schön verschraubt. das lag aber eindeutig an der schlechten bauanleitung. ich dachte mir mehrmals, ich baue hier vielmehr ein auto zusammen, als einen primitiven hometeainer. in der zweiten stunde stellte ich ihn dann fertig. prima. jetzt stand er da.der trimmmaxx. rabenschwarz und monströs dominierte er mein wohnzimmer. alle anderen „schönen“ möbel traten weit in den hintergrund. so. wohin jetzt mit dem? ich hatte ja schon vor dem aufbau grob einen stellplatz im visier. ich stellte ihn also ersteinmal dorthin. als er dann da so stand, verwarf ich diese stellvariante sofort. das sah ja so scheisse aus. wie schon gesagt, viele stellmöglichkeiten bleiben da halt auch nicht bei einer kleinen 1 raumwohnung. es blieb mir also nichts anderes übrig als umzuräumen. das bett abgebaut und verschoben, kommoden ausgeräumt, schweres mobiliar und interieur umgestellt. dann in allen stellvarianten den klobigen hässlichen trimmmaxx geparkt. und dann endlich, nach 3 stunden, fand ich eine einigermassen akzeptable und funktionale raumlösung. so, weitere 2 stunden wurde dann alles wieder hergestellt und eingeräumt. fertig ! ich auch. jetzt steht er da. der timmmax. ich habe ihnnoch nicht in betrieb nehmen können. zu weh tun’ mir noch die knochen von der gestrigen um-und aufbauaktion. aber morgen dann ! bestimmt !

morgen

ERlaubt

Januar 16, 2006


ich weiss nicht was z.zt. los ist. alle meine pflanzen sterben langsam vor sich hin. es fing mit der orchidee an. sie wurde mir vor ca. einem jahr von hr. korn geschenkt. eine topf-orchidee. gemäss der anleitung sollte sie eigentlich erneut blühen. jetzt ist sie tot. ich habe sie wirklich gepflegt. sie war eine sehr anspruchsvolle pflanze. ich habe mir mit ihr besonders viel mühe gegeben. hr. korn zählt ja nunmehr zu meinen ex freunden. als ich fr. müller von der nun eingegangenen pflanze berichtete, sagte sie, ich solle es einfach als bildlichen abschluss dieser beziehung sehen. ja. das passt irgendwie. naja. dann hatte ich noch so eine kleine palme im badezimmer. sie stand immer auf dem fensterbrett. und ich gebe zu, ihr wirklich nur wenig beachtung geschenkt zu haben. sie war aber auch von ihrem blätterkleid her eher braun, als grün und auch wirklich nicht besonders schön. eher unauffällig. sie ist wohl schon länger tot. mir ist es gestern aber erst aufgefallen. es hatte sich aber auch so gar nichts während ihres ablebens an ihrem äusseren verändert. ganz unauffällig eingegangen. nun. und jetzt fängt mein wunderbarer benjamini an zu lauben. aber wie. man hört alle paar minuten blätter fallen. benjaminis sind sehr empfindlich. woran es nun schon wieder genau liegt weiss ich wirklich nicht. er hatte schon mehrmals solche phasen. er wurf alles an blättern vorhandene ab. jedoch nicht ohne grund. eigentlich immer nur dann, wennn ich ihn in seinem topf herumschob. das mochte er nicht. jetzt steht er aber dort wo er steht, nun schon seit vielen jahren. ich habe seine position nicht verändert. auch diese pflanze steht irgendwie symbolisch für eine ex beziehung. den benjamini bekam ich von hr. johanson geschenkt, als er kurz danach nach spanien auswanderte und so auch zu meinem ex freund wurde. der benjamini, sowie unsere freundschaft blieben aber weiterhin bestehen. das soll doch bitteschön auch so bleiben. beides wurde, und wird gepflegt. regelmässig. ich habe also dieses bäumchen nie wieder von seiner ausgangsposition verschoben. auch an seiner umgebung hat sich seit einem jahr nichts verändert. gedüngt habe ich ihn auch liebevoll. und giessen tu’ ich ihn auch vorbildlich. vor einigen wochen wollte ich ihn allerdings mal von seinem staub befreien. ich war aber zu faul jedes einzelne blatt zu reinigen. zu diesem zeitpunkt hatte er auch noch eine menge blätter. also, nahm ich den staubsauger. nachdem ersten ansetzen, liess ich es auch sofort wieder bleiben. denn, nach dem ersten absaugen blieb nichts mehr übrig, ausser einem nackten ästchen. das war’s aber auch. mehr habe ich dann auch nicht grobfahrlässig unternommen. ja, und nun, weiss ich wirklich nicht weiter mit ihm. ich rede ihm mal gut zu, vielleicht überlegt er es sich ja doch nochmal anders, und bleibt. das würde mich sehr freuen.

alles wird gut !

die klabusterbeere

Januar 14, 2006

Klabusterbeere
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Klabusterbeere ist in manchen Gegenden Deutschlands eine umgangssprachliche Bezeichnung für kleine Kügelchen, die durch die reibenden Bewegungen zwischen den Pobacken entstehen. Das Scheuern der Unterwäsche auf der Haut ist sicherlich auch daran beteiligt.
Klabusterbeeren bestehen aus Haaren, Kotresten, Kleidungsfusseln und Toilettenpapierresten. Diese werden gerollt und verfilzen sich mit der Zeit. Sie haben zum Teil die Eigenschaft, sich in der Pobehaarung zu verfangen, was ihre Entfernung zu einer schmerzhaften Prozedur werden lässt.
Die Bildung der Klabusterbeeren kann durch die Benutzung von nicht-fusselndem Toilettenpapier, das Tragen von fusselfreier Bekleidung, z.B. aus Latex, und regelmäßiger Po-Rasur deutlich vermindert werden. Das beste Mittel gegen Klabusterbeeren ist jedoch tägliches gründliches Duschen des Afters.
In den verschiedenen Gegenden Deutschlands werden als Klabusterbeeren auch Hämorrhoiden und andere Krankheiten bezeichnet, die häufig auf mangelnde Hygiene im Analbereich zurückzuführen sind.

aha, interessant

ohrbällchen

Januar 14, 2006


seit einigen jahren schon, kann ich nur noch mit ohropax schlafen. das lag sicherlich an meinen letzten schnarchenden ex-beziehungen. die haben schon sehr geschnarcht. ich habe allerdings auch einen sehr leichten schlaf. in den meist halbjährigen pausen ohne freund, habe ich die dinger dann irgendwann auch gar nicht mehr weggelassen können. es sind ja wie bereits erwähnt immer irgendwelche lärmquellen in meiner umittelbaren nähe. jetzt ist es bei den dingern aber so, dass man diese schon ab und an mal erneuern muss. wenn sie überfällig sind fangen sie an nicht mehr so gut zu dämmen, und sehen zudem auch alles andere als appetitlich aus. oft vergesse ich aber neue zu kaufen. in dieser zeit muss ich dann improvisieren. am besten mit watte und nivea. nivea ist das beste um die watte in perfekte ohrbällchen umzuwandeln. in einer beziehung gab es allerdings mal einen zwischenfall. irgendwie bemerkte ich auf einem ohr schlechter zu hören. es war so ein komisches rascheln im rechten ohr. als hätte ich wasser drin. mein damaliger freund schaute dann mal irgendwann nach. und siehe da, er zog mit einer pinzette, ein aus tempo gefertigtes rest-ohrbällchen heraus. das war mir schon etwas peinlich. mit tempo habe ich dann auch nie wieder rumhantiert. naja. heute war es dann mal wieder soweit neues ohropax zu kaufen. normalerweise habe ich immer diese rosa wachsbällchen. die besten überhaupt, wie ich finde. die gab’s heute aber leider nicht in der drogerie vor ort. also kaufte ich vom selben hersteller, die high-tech schaumgummi version. die als einziges lärmschutz produkt dort noch auslag. in lustig bunten farbkombinationen. jetzt wollte ich eben mal schlafen gehen. also habe ich mir diese zwei neuen ohropax dinger genommen. und gem. der anleitung losgelegt: erst die dinger dünnrollen, dann in den gehörgang stecken und gleichzeitg das ohr dafür leicht nach oben und etwas nach hinten ziehen, wieder loslassen und dann das ganze eine weile fixieren damit sich die dinger im ohrinneren wieder schön ausdehnen können. genau so hab ich es gemacht. genau so, wie es in der anleitung stand. und nun, kommen die dinger immer wieder von alleine raus aus’m ohr. so ganz langsam. ich war eben schon beim dritten versuch. nee, geht nicht. die halten einfach nicht. wie so vieles an mir, sind anscheinend auch meine ohren zu klein. ich habe die dinger jetzt einfach halbiert. und ganz feste reingestopft. und, sie halten. ich höre nichts mehr. gar nichts, nichteinmal den lüfter meines notebook’s. und der ist laut. sehr laut.

stille nacht

liebeserklärung:

Januar 13, 2006

„Du hast die bleierne Gondel meines Lebens
in einen Vergnügungsdampfer verwandelt.“

meiner !

plastikhähnchen

Januar 12, 2006


grosse supermärkte faszinieren mich immer wieder auf’s neue. gestern war ich mit hr. hatzfalatz und seiner gemahlin fr. kiköhnchen in einem solchen shoppen. wir fuhren extra in den in biebrich gelegenen, weil der dort noch viel grösser ist, als der in der mainzerstrasse. hr. hatzfalatz meinte, der in der mainzerstrasse sei schmuddelig. schmuddelig ? neee. finde ich nicht. gemessen an dem penny in der gneisenaustrasse ist der walmart in der mainzer für mich die reinste augenweide. aber der in biebrich hat mich ja fast umgehauen. so gross! so hell ! ich war geblendet. ich fühlte mich wie auf einem karusell. mir wurde vor lauter regalen und produkten ganz schwindelig. ich stand nur kurz vor der milchprodukte meile und versuchte ersteinmal grob mir in etwa orientierung zu verschaffen. die augen flogen unkontrolliert nach links, nach rechts, nach oben, nach unten. dann trat ich ein paar schritte von der meile zurück, abstand hilft ja beim erfassen von grossen unübersichtlichen dingen. wer z.b. hr.dr. dudel etwas genauer kennt, weiss was ich meine. der grössere abstand zur milchproduktemeile führte jedoch nicht zum erhofften ergebnis.null übersicht. ich konnte genau spüren, wie es sich in etwa anfühlen muss, kurz vor einem epileptischen anfall zu stehen. die totale reizüberflutung. speichelmengen sammelten sich dazu in meinem mundinnenraum. schnell weg dachte ich. das geht hier sonst nicht gut aus. ich packte also ohne gross darüber nachzudenken, genau das ein was mir als grundnahrungsmittel sowieso schon bekannt und vertraut war. ich war ja auch nicht alleine da. alleine hätte ich dort stunden verbringen können. was sag ich. tage. wochen. ganz in ruhe. ganz vorsichtig. geduldigen auges ganz langsam mich entlang der lebensmittelregale hangeln. so könnte es ohne zwischenfälle funktionieren. bei playstation-spielen steht doch auch immer so ein hinweis drauf, vonwegen man soll pausen machen. damit augen und hirn gleichsam schritt halten können. das sollte man auch bei solchen grossraumsupermärkten irgendwo am eingangsbereich vermerken. ob da schon mal leute zwischen fleisch- und käsemeile mit schaum vor dem mund rumlagen ? das bild spricht ja da oben eigentlich für sich. es scheint bereits zwischenfälle gegeben zu haben. auf jedenfall war es eindrucksvoll. vorallem aber, das gebratene hähnchen in schwarzer plastikwanne mit sichtdeckel. wirklich sehr eindrucksvoll. hr. hatzfalatz und fr. kiköhnchen haben dieses später zu salat verarbeitet. ich hätte versucht zu probieren, aber es war auch glas-spargel dabei, und den mag ich nicht. später erzählte mir hr. hatzfalatz ihm sei danach schlecht gewesen. das wundert mich ehrlich gesagt nicht, das war es mir schon, als ich das tote tier in der trostlosen plastickwanne gesehen habe. erst recht, als die kassierein beim einpacken fr. kiköhnchen empfahl das tier nicht so sehr in schieflage einzupacken, es würde dann nämlich ganz sicher auslaufen. uahhh. mir war dann aber später wirklich auch von meinem kram schlecht. nach dem verzehr von 4 grossen amerikanischen ungetoasteten toastbrotscheiben mit erdnussbutter, honig und mittelaltem gauda. mir klebte es vielleicht die gaumenblätter zusammen. und kurz darauf dann die magenschleimhäute. wie ein stein liegt das zeug im bauch. nun versuche ich seit gut 2 stunden mit pepsi-twist einen einigermassen akzeptablen druckausgleich im inneren meines bauches wieder herzustellen. es wirkt schon ein wenig, die pepsi-twist. nur kann ich jetzt nach einem liter nicht mehr schlafen. das ist zu der uhrzeit irgendwie blöd.

pepsi-twist

kernsanierung

Januar 12, 2006


sehr geehrter hr. hatzfalatz und gemahlin,

aufgrund von dringend und un-
umgänglich notwendiger sanierungs-
arbeiten rissen wir leider die grundmauern, der im kurt-schumacher-ring wohnhaften fr. zapatka, ein. es verhält sich nun so:
fr. zapatka wird es daher vorraussichtlich nicht möglich sein, den ausgemachten termin am 12.01.2006 um 17.00h, in Ihren räumlichkeiten einhalten zu können. bedingt durch die zerstörungen erlitt fr. zapatka einen beidseitigen hörsturz, eine ebenfalls beidseitig stark ausgeprägte bindehautentzündung, eine staublunge, sowie eine gehirnerschütterung grandiosen ausmasses. fr. zapatka ist aus medizinischer sicht nicht in der lage, sich der öffentlichkeit in üblicher manier stellen zu können. wir bitten daher dringend um Ihr verständnis den ausgemachten termin vertagen zu dürfen.

mit freundlichem gruss,

dr. ginger von katz


ausredenkatalog # 19.876 / verkatert

mängelanzeige

Januar 12, 2006


es ist sau früh. viel zu früh. gerne hätte ich mich noch etwas ausgeruht. durch die spiegelglatten strassen gestern abend und einem alten guten freund, musste ich von gestern auf heute im benachbarten rheinland-pfalz nächtigen. war richtig so. vernünftig. dennoch schlafe ich viel lieber in meinem bett. mainz ist schön. schöner als wiesbaden. zumindest gestern. während an einem abend unter der woche in wiesbaden abends um 21.00h die innenstadt ausgestorben und menschenleer ist, zeigte sich mainz gestern, wie berlin zur loveparade. die strassen und kneipen waren voll mit netten und gutgelaunten menschen. um 7.30h kam ich dann eben wieder in die heimat zurück. ich dachte mir, schön. ersteinmal noch ein wenig weiter schlafen. aber, das geht hier leider nicht. denn, hier ist ein höllen lärm. das kündigte sich bereits anfang dieser woche an. ich hatte ja schon einen leisen verdacht. die leerstehende wohnung unter mir wird anscheinend kernsaniert. reguläre renovierungsarbeiten können nicht so laut sein. nichteinmal ohropax kann einen bruchteil des lärms filtern. egal wo ich wohne, es ist immer irgendwo eine baustelle. das war bisher überall so. wäherend meines studiums hatte ich den eindruck, dass immer nur zu den semsterferien gebaut wird. während meiner festanstellung, wurde immer nur in meinem urlaub gebaut. und so zieht sich das durch mein halbes leben. es wird immer nur rumgelärmt, wenn ich mal schlafen muss, kann oder will. das regt mich auf. das macht mich latent aggressiv. habe ich mich dann ersteinmal damit abgefunden, dass ich das mit dem schlafen abhaken kann. habe ich dann ersteinmal meinen müden körper mit kaffee hintergangen, dann ist es mucksmäuschestill. nichts. man hört rein gar nichts mehr. totenstille. als wäre nichts gewesen. ich schwöre, die arbeiter stehen jetzt gemütlich beim bäcker walser. trinken nach heimtückischen und rücksichtlosem wändeeinreissen erstmal schön gemütlich nen’ kaffee, und essen dazu pupstrockene hörnchen. während mich mein koffeinspiegel noch bis ca. 11h wachhalten wird, wird unter mir nichts mehr passieren. erst, wenn ich mich kaum noch auf den beinen halten kann. wetten! ich weiss es! es ist immer so. immer. immer. immer.

schlafmangel