scream
November 13, 2006

als ich vorhin um 4:30h aufgewacht bin, also nach ca. 4 std. schlaf fand ich das ziemlich doof. zumal ja die 2 nächte davor auch nur so kurz waren. aber ich konnte nicht mehr einschlafen. mich hat’s extrem gegruselt. wegen den ereignissen, wegen hr. vogel. mich hat’s gestern vor dem schlafen gehen dann doch auch schon etwas gegruselt. der pompatz meinte gestern abend noch, er würde sich sicher auch ein bisschen gruseln. erst recht wenn man dann nachts in der leeren wohnung über einem geräusche hören würde….uahh. er und das kikoehn boten mir aber an, wenn’s arg wird mit dem fürchten, dann kann ich auch mit sack und pack bei ihnen vorbeikommen. ich dachte mir nur, das muss man auf jeden fall versuchen selbst hinzubekommen. gibt es eigentlich ja auch nicht wirklich einen grund sich zu fürchten. was aber ist mit den seelen der verstorbenen….fragen die man sich sicher schon öfters mal gestellt hat. in solchen lagen aber verstärkt stellt. und da ich ne ziemlich bildhafte fantasie habe…hab ich mich geruselt. licht blieb heute nacht an, kein ohropax, keine schlafmaske und der fernseher lief leise die nacht durch. der katze rückte ich ziemlich auf die pelle, das fand sie nicht so klasse… mich aber beruhigte es. irgendwann schlief ich ja dann auch ein. zwar nicht lange aber immerhin. um 4:30h kann man sich irgendwie noch nicht so richtig beschäftigen. alles ist dunkel, keine sau ist wach. am meißten hats mich aufgeregt, dass es zu der jahreszeit draussen erst so spät hell wird. die zwei std. bis der bäcker aufmacht überbrückte ich mit tätigkeiten, wie spülen, die wohnung saugen und ne waschmaschine anmachen. stört hier ja im haus z.zt. niemanden. um halb sieben ist’s immer noch dunkel. ätzend! danke pompatz auch für die nette screameinlage gestern abend, dass da jemand ( aus aktuellem anlass, hr. vogel) so aus dem dunklen plötzlich vor einem steht. ich traute mich ja hier gar nicht aus der tür. aber ich sprach mir mut zu, und hinaus in den dunklen hausflur und maschierte zum bäcker. als ich zurückkam, und die tür zum hof aufmachte tarf mich dann aber fast der schlag. ich sah in ein paar augen, bzw. ich konnte nur das weiße der augen erkennen. uahhhaha, es war der lebensgefährte einer anderen nachbarin ein stark pigmentierter südafrikaner. man, man hab ich mich erschreckt. dann sah ich noch jemanden, was blondes, ah fr. randel war auch im hof anwesend. die mich mit ihrer unverblümten art und ihrem hessischen slang wieder schwupp die wupp in die realität zurückholte. sie fragte mich dann ob ich dann eigentlich gestern die polizei gerufen hätte, oder unsere vermieterin. und naja, die vermieterin hätte ja gesagt wir sollten nochmal warten…bla, bla. keine ahnung, vielleicht hatte ich ja vorgestern auch was falsch verstanden. ob nun die randels die polizei rufen, oder die vermieterin, oder was auch immer. als ich meinte, naja ich hätte mir halt gedacht, dass da jetzt halt mal was passieren müsse. das wäre ja kein zustand, wenn man nicht weiß was da los ist. usw. sie meinte dann verständnisvoll, eija kla sie wohnne ja ach direkt unne drunner und dann plauderte sie munter drauf los : eija, isch mein paar ‘n siebzisch. der lief ja ach immer ganz krumm in letzter zeit. der hat sich ja gehe lasse. isch hab den manschma tage nett gesehn, abber dafür geroche. eija. un n’ fernseher hat der ja ach seit ewischkeite net mehr gehabt, isch wär da obbe durschgedreht. so ganz onne fernseher. da wird ma doch wahnsinnsch mit der zeit. usw.oh man. gut ein paar dinge hat fr. randel auf den punkt gebracht, sie spricht halt aus was sie denkt. und das was sie so ausgesprochen hat haben sicherlich hier im haus viele gedacht. ein wenig „beruhigte“ mich bei all der kaltschnäutzigkeit zumindest, ihr interesse dass sie wissen wollte ob ich wüßte ob er „gelitten“ hat. gestern dachte ich mir auch, dass ich das vielleicht gerne wissen würde. hat er, dann hätte man wahrscheinlich irgendwie ein schlechtes gewissen. hat er aber nicht, bräuchte man eigentlich kein schlechtes gewissen haben. oder wie funktioniert das mit dem gewissen? es ist ja keiner dran schuld, dass er gestorben ist, aber daran dass er da vielleicht ein bisschen länger rumlag, als er hätte müssen…wenn man früher die polizei gerufen hätte. wenn, hätte…blablabla
ende



November 13, 2006 at 5:15
oh jeh, in deiner haut möchte ich nicht stecken. der sucht dich jetzt jede nacht heim, bis du ihm eines tages mit einer geweihten silberkugel in den kopf schießt. falls er mosaischen glaubens ist musst die kugel allerdings von einem rabbi weihen lassen, sonst funktioniert das nicht. moslem war er sicher nicht, oder doch? buddhist, hindu… nee. eine normale silberkugel aus dem supermarkt reicht sicher, zur not schmeisst du ihm noch eine gnostische gemme hinterher und die sache ist geritzt. ich bin bei dir.
November 13, 2006 at 5:31
da würdeste auch nur schwer reinpassen, in meine haut…könntest du nicht einfach sagen, alles quatsch! es gibt keine geister, keine heimsuchungen… kein gar nix sowas! ginge das?!
November 13, 2006 at 5:51
ich kanns ja mal versuchen: alles quatsch! es gibt keine geister, keine heimsuchungen… kein gar nix sowas!
November 13, 2006 at 5:52
moment mal, aber womit verdienen die ghostbusters dann ihr geld???
November 13, 2006 at 5:58
Don’t worry! He is well up whisteling on Hoss’ cloud.
November 13, 2006 at 6:02
kwi kwa kwuk. wir passen auf dich auf.
November 13, 2006 at 6:04
hoss’ cloud? ich muss doch sehr bitten, die gehört mir.
November 13, 2006 at 7:35
Sorry Haysner, but Hoss’ cloud is shaped and smells like a mighty t-bone steak.
For you, a militant vegetarian this cloud meens hell up in heaven.
November 13, 2006 at 7:46
dann geh doch nach hause mit deiner fleischwolke. ich schnitz mir jetzt ne weihwasserspritzpistole aus sellerie.
November 13, 2006 at 7:56
Bonanza
We chased lady luck, ’til we finally struck Bonanza
With a gun and a rope and a hat full of hope, we planted our family tree.
We got hold of a pot full of gold, Bonanza
With a horse and a saddle, and a range full of cattle, How rich can a fellow be?
On this land we put our brand, Cartwright is the name, Fortune smiled, the day we filed the Ponderosa claim.
Here in the west, we’re livin’ in the best Bonanza
If anyone fights any one of us, he’s got a fight with me Bonanza
Hoss and Joe and Adam know every rock and pine No one works fights, or eats, like those boys of mine
Here we stand in the middle of a grand Bonanza
With a gun and a rope and a hatful of hope, we planted our family tree,
We got a hold of a potful of gold Bonanza
With a houseful of friends where the rainbow ends, How rich can a fellow be? On this land we put our brand Cartwright is the name, Fortune smiled, the day we filed the Ponderosa claim Here in the west we’re living in the best Bonanza
With the friendliest, fightingist, lovingist band, That ever set foot in the promised land
And we’re happier than them all.
That’s why we call it
Bonanza…bonanza.. bonanza..
November 26, 2006 at 4:55
komm schon omma, beweg deinen arsch. es gibt doch ein leben nach dem h-vogel.
November 30, 2006 at 6:47
Na na na, Herr H.! Sein Sie mal nicht so grob zu unserer sensiblen Bloggerin. Die Trauer ist bald rum.
Dezember 1, 2006 at 4:53
die sensible bloggerin erlebt doch genug abenteuer. ich zweifel auch vermehrtes traueraufkommen an. ich glaube die sensible bloggerin vom ende des ringes, ist in der hauptsache um keine ausrede verlegen um ihre faulheit zu kaschieren. am sonntag abend, wenn sie erschöpft in ihr bett purzelt, dann wird sie sicher einen weihnachtsplätzchenpost bringen. gell, soloony, das machste dann? (schneuz!)